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Die große Stille
In fernen Welten – Mozarts Musik neu entdecken
- 2026 15. März, Uraufführung dieses Musiktheaterprojekts an der Hamburgischen Staatsoper
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2027
Am 6. Februar um 18:15 findet das Gespräch „Die Welt da draußen: Auf in den Kosmos! Faszination Sterne“ zwischen Astronaut Matthias Maurer und Regisseur Christopher Rüping statt.
FRAMING Hall im Foyer 2. Rang
Mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
Besetzung
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Musikalische Leitung
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Inszenierung
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Bühnenbild
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Kostüme
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Sounddesign
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Licht
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Chor
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Dramaturgie
Das Stück
- Spielstätte Staatsoper, Großes Haus
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Dauer
90 Min
- Altersempfehlung Ab 12 Jahren / Klasse 7
- Sprache In deutscher und lateinischer Sprache
Die große Stille ist Christopher Rüpings erste Inszenierung für die Hamburgische Staatsoper. Sein Musiktheaterdebüt gab er 2023 an der Bayerischen Staatsoper. Dem Hamburger Publikum ist er seit Jahren durch seine Inszenierungen am Thalia Theater bekannt, zu denen u.a. Tschick von Wolfgang Herrndorf (2012), Panikherz (2018) und Noch wach? (2023) von Benjamin von Stuckrad-Barre sowie zuletzt Ajax und der Schwan der Scham (2025) nach Sophokles gehörten. Mit Die große Stille wird er dem Hamburger Publikum nun einen so noch nie gehörten Mozart vorstellen.
Mit FRAMING the REPERTOIRE beleuchten wir vergangene Inszenierungen als eigenständige Kunstform.
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GUIDANCE: Diskutieren Sie mit jungen Expert:innen über Werk, Inszenierung und Relevanz – vor, während und nach jeder Vorstellung in den Foyers
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Am 6. Februar um 18:15 findet das Gespräch „Die Welt da draußen: Auf in den Kosmos! Faszination Sterne“ zwischen Astronaut Matthias Maurer und Regisseur Christopher Rüping statt.
FRAMING Hall im Foyer 2. Rang
Mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
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Am 10. April 2026, findet im Anschluss an die Vorstellung ein Publikumsgespräch CLICK in – debatte: Bilanzen mit Produktionsbeteiligten im Vorderhaus statt, das die Möglichkeit bieten möchte, in einen Dialog über die Inszenierung zu treten und Seh- und Höreindrücke Revue passieren zu lassen. Hier können Fragen gestellt, Eindrücke geschildert und Kritik geübt werden.
„Die Hamburger Oper zeigt Wege in eine lebendige Zukunft auf. […] Der Abend öffnet die Kunstform Oper auf ungewöhnliche Weise. […] Wellber ist nicht Sklave der Partitur – gerade weil er diese Musik liebt. […] Dank Durlovski, Marie Maidowski und Kayleigh Decker entsteht ein Sängerfest.“
Süddeutsche Zeitung
„Ein intimer Moment, der die heilende Kraft der Musik beschwört. […] Kaum jemand verkörpert die geradezu diebische Freude am Dialog mit Mozart so lustvoll wie Hamburgs Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber. […] Der kraftvolle Schluss eines eigenwilligen, manchmal irritierenden, dann wieder sehr berührenden und manchmal auch witzigen Abends. […] Regisseur Christopher Rüping öffnet die Gattung Oper für eine freie musiktheatrale Erzählung.“
Hamburger Abendblatt
„Zu hören sind vertraut wirkende Melodien, interpretiert auf absolutem Profi-Niveau. […] Christopher Rüping zeigt ein großes Talent für herrlich unterspannte, nahbare Inszenierungen.“
taz
„Der launige Spektakel-Effekt im Finale versöhnt wahrscheinlich eine Menge all jener Enthusiasten des Musiktheaters. […] Die große Stille lässt den vielfach beschworenen Mozart völlig anders klingen als gewohnt. […] Im zweiten Teil wird offensiv und mitreißend gesungen. Außer Ana Durlovski brillieren Marie Maidowski und Kayleigh Decker, Gregory Kunde und Hubert Kowalczyk. […] Das Projekt zeichnet sich durch beachtlichen Ideenreichtum und überraschungsstarke Phantasien aus.“
nachkritik.de