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Tobias Bärmann
Between Songs and Shadows
Sonderkammerkonzert
Gemeinsam mit Musiker:innen des Staatsorchesters gestalten Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber am Akkordeon und die Mezzosopranistin Valerie Eickhoff einen interdisziplinären Liederabend zwischen Klang, Tanz und Erinnerung. Im dessen Zentrum: Kompositionen von Kurt Weill, Hanns Eisler und Ella Milch-Sheriff. Und das Gedicht „Remembrance“ von Langston Hughes, einer Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung der 1960er Jahre.
Programm
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Dirigent und Akkordeon
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MezzosopranValerie Eickhoff
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Choreografie und TanzAndreas Heise
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Das Konzert
- Spielstätte Halle 424
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Dauer
90 Min
- Altersempfehlung Ab 10 Jahre
Zwischen Klang, Tanz und Erinnerung entsteht ein interdisziplinärer Liederabend in der Halle424 im Hamburger Oberhafenquartier. Ein Kammermusik-Ensemble des Philharmonischen Staatsorchesters mit Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber am Akkordeon und die Mezzosopranistin Valerie Eickhoff gestalten gemeinsam den Abend. Im Zentrum stehen Lieder von Kurt Weill, Hanns Eisler und der israelischen Komponistin Ella Milch-Sheriff. Eine Musik, die von der Suche nach Identität erzählt, von der Erinnerung an tief im Sand der Zeit vergrabene Gefühle und vom Widerstand gegen himmelschreiende Ungerechtigkeiten.
In den Bewegungen des Choreografen und Tänzers Andreas Heise findet diese sehr persönliche Klangwelt ihren tänzerischen Ausdruck. Getragen wird das Programm vom Geist des US-amerikanischen Dichters Langston Hughes, dessen nachdenkliche Poesie ihn in den 1960er-Jahren zu einer Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung machte. Dieser Abend ist eine Hommage an das Gedicht „Remembrance“ und findet im Rahmen des Liedstadt-Festivals statt.
In den Bewegungen des Choreografen und Tänzers Andreas Heise findet diese sehr persönliche Klangwelt ihren tänzerischen Ausdruck. Getragen wird das Programm vom Geist des US-amerikanischen Dichters Langston Hughes, dessen nachdenkliche Poesie ihn in den 1960er-Jahren zu einer Ikone der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung machte. Dieser Abend ist eine Hommage an das Gedicht „Remembrance“ und findet im Rahmen des Liedstadt-Festivals statt.
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In Kooperation mit
„Im Himmel werde ich hören“
2027 jährt sich Ludwig van Beethovens Todestag zum 200. Mal. Dewegen heben wir in dieser Saison die Grenzen der Zeit auf und hören Beethoven neu: als Kraftfeld, als Gefühl, als universelle Sprache. Omer Meir Wellber verbindet seine Sinfonien zu neuen Klangräumen – frei von Chronologie, voll von Leben. ZeitenLos.