© ×
Tobias Bärmann
„SCHADE, SCHADE …ZU SPÄT“
Sonderkonzert anlässlich von Ludwig van Beethovens Leichenbegängnis
„Schade, schade – zu spät“, soll Ludwig van Beethoven auf dem Sterbebett gesagt haben. Aus Anlass seines Leichenbegängnis‘ spüren Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber, Regisseur Johannes Erath und Schauspieler Nicholas Ofczarek genau 200 Jahre später der Wirkung des großen Komponisten nach. Berühmte letzte Worte treffen auf Beethovens Musik, gipfelnd in Joseph Haydns Oratorium „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“.
Das Konzert
- Spielstätte Elbphilharmonie, Großer Saal
-
Dauer
120 Min
- Altersempfehlung Ab 10 Jahre
Auf die Minute genau 200 Jahre nach dem Leichenbegängnis Ludwig van Beethovens spürt Omer Meir Wellber mit dem Regisseur Johannes Erath und dem Schauspieler Nicholas Ofczarek der Wirkung des großen Komponisten nach. Der Titel Schade, schade – zu spät bezieht sich auf die (angeblichen) letzten Worte Beethovens. Davon ausgehend treffen letzte Worte berühmter Persönlichkeiten auf die Musik Beethovens sowie auf Joseph Haydns Oratorium „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“.