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Tobias Bärmann
„Schade, schade – zu spät“
Sonderkonzert anlässlich von Ludwig van Beethovens Leichenbegängnis
„Schade, schade – zu spät“, soll Ludwig van Beethoven auf dem Sterbebett gesagt haben. Aus Anlass seines Leichenbegängnis‘ spüren Generalmusikdirektor Omer Meir Wellber, Regisseur Johannes Erath und Schauspieler Nicholas Ofczarek genau 200 Jahre später der Wirkung des großen Komponisten nach. Berühmte letzte Worte treffen auf Beethovens Musik, gipfelnd in Joseph Haydns Oratorium „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“.
Das Konzert
- Spielstätte Elbphilharmonie, Großer Saal
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Dauer
120 Min
- Altersempfehlung Ab 10 Jahre
Auf die Minute genau 200 Jahre nach dem Leichenbegängnis Ludwig van Beethovens spürt Omer Meir Wellber mit dem Regisseur Johannes Erath und dem Schauspieler Nicholas Ofczarek der Wirkung des großen Komponisten nach. Der Titel Schade, schade – zu spät bezieht sich auf die (angeblichen) letzten Worte Beethovens. Davon ausgehend treffen letzte Worte berühmter Persönlichkeiten auf die Musik Beethovens sowie auf Joseph Haydns Oratorium „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“.
„Im Himmel werde ich hören“
2027 jährt sich Ludwig van Beethovens Todestag zum 200. Mal. Dewegen heben wir in dieser Saison die Grenzen der Zeit auf und hören Beethoven neu: als Kraftfeld, als Gefühl, als universelle Sprache. Omer Meir Wellber verbindet seine Sinfonien zu neuen Klangräumen – frei von Chronologie, voll von Leben. ZeitenLos.