© ×
Tobias Bärmann
6. Kammerkonzert
Freiheit
Kommen Sie näher! Ohne Dirigat, in kleinen Besetzungen und konzentrierter Atmosphäre, mit vielfältigen, von den Musiker:innen selbst gestalteten Programmen entfalten sich in unserer Kammermusik besondere, individuelle Handschriften. Im 200. Todesjahr Beethovens eröffnet jedes dieser Konzerte einen Kosmos, der zentrale Themen seines Lebens und Schaffens mit etablierten wie zeitgenössischen Kompositionen verschiedener Stilrichtungen spürbar macht.
Programm
-
Flöte
-
Oboe
-
Klarinette
-
Fagott
-
Horn
-
KlavierLeon Gurvitch
GYÖRGY LIGETI
-
Sechs Bagatellen für Bläserquintett
LEON GURVITCH
-
Capriccio für Bläserquintett
LEON GURVITCH
-
„Tango a la Jazz“ für Klarinette, Fagott und Klavier
LUDWIG VAN BEETHOVEN
-
Allegro con brio aus Sinfonie Nr. 5 c-Moll op. 67
(arrangiert für Trio d’anches von Christian Seibold)
JACQUES IBERT
-
Trois pièces brèves für Bläserquintett
GEORGE GERSHWIN
-
„Rhapsody in blue“
(Fassung für Sextett)
Das Konzert
- Spielstätte Elbphilharmonie, Kleiner Saal
-
Dauer
120 Min
- Altersempfehlung Ab 10 Jahre
Kammermusik lebt von Nähe – musikalisch wie menschlich. In der Kammerkonzertreihe zeigt sich das Philharmonische Staatsorchester in seiner persönlichsten Form: im direkten Austausch, getragen von der Neugier und Handschrift der Musiker:innen selbst. Im Beethoven-Jahr begegnen uns Beethoven nicht nur durch seine Musik, sondern auch über Verwandte im Geiste, die wie er mit Grenzen spielen, sie öffnen und neu denken.
György Ligetis Sechs Bagatellen für Bläserquintett sind kurze, prägnante Charakterstücke voller Kontraste. Leon Gurvitch, Komponist und Pianist, der seit vielen Jahren in Hamburg lebt, verbindet Tradition und Moderne zu einer eigenen, frei beweglichen Klangsprache zwischen den Stilen. Beethovens Allegro con brio aus der fünften Sinfonie, hier für Trio d’anches bearbeitet, entfaltet sein markantes Motiv in ungewohnter Kammerbesetzung und lässt den Drang nach Ausdruck und Aufbruch spürbar werden. Iberts „Trois pièces brèves“ und Gershwins „Rhapsody in Blue“ eröffnen mit schillernden Bläserfarben und jazzigem Impetus weitere Räume der Freiheit.
Was bedeutet Freiheit für Sie – im Klang, im Leben, im Moment?
György Ligetis Sechs Bagatellen für Bläserquintett sind kurze, prägnante Charakterstücke voller Kontraste. Leon Gurvitch, Komponist und Pianist, der seit vielen Jahren in Hamburg lebt, verbindet Tradition und Moderne zu einer eigenen, frei beweglichen Klangsprache zwischen den Stilen. Beethovens Allegro con brio aus der fünften Sinfonie, hier für Trio d’anches bearbeitet, entfaltet sein markantes Motiv in ungewohnter Kammerbesetzung und lässt den Drang nach Ausdruck und Aufbruch spürbar werden. Iberts „Trois pièces brèves“ und Gershwins „Rhapsody in Blue“ eröffnen mit schillernden Bläserfarben und jazzigem Impetus weitere Räume der Freiheit.
Was bedeutet Freiheit für Sie – im Klang, im Leben, im Moment?