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Tobias Bärmann
1. Kammerkonzert
Augenblicke
Kommen Sie näher! Ohne Dirigat, in kleinen Besetzungen und konzentrierter Atmosphäre, mit vielfältigen, von den Musiker:innen selbst gestalteten Programmen entfalten sich in unserer Kammermusik besondere, individuelle Handschriften. Im 200. Todesjahr Beethovens eröffnet jedes dieser Konzerte einen Kosmos, der zentrale Themen seines Lebens und Schaffens mit etablierten wie zeitgenössischen Kompositionen verschiedener Stilrichtungen spürbar macht.
Programm
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Violine
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Viola
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Violoncello
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Kontrabass
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Klarinette
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Fagott
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HornPierluigi Santucci
JÖRG WIDMANN
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Oktett für Klarinette, Horn, Fagott, zwei Violinen, Viola, Violoncello und Kontrabass
LUDWIG VAN BEETHOVEN
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Duo Es-Dur für Viola und Violoncello „Duett mit zwei obligaten Augengläsern“ WoO 32
FRANZ HASENÖHRL / RICHARD STRAUSS
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„Till Eulenspiegel einmal anders“ op. 28
LUDWIG VAN BEETHOVEN
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Septett Es-Dur op. 20
Das Konzert
- Spielstätte Elbphilharmonie, Kleiner Saal
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Dauer
120 Min
- Altersempfehlung Ab 10 Jahre
Kammermusik lebt von Nähe – musikalisch wie menschlich. In der Kammerkonzertreihe zeigt sich das Philharmonische Staatsorchester in seiner persönlichsten Form: im direkten Austausch, getragen von der Neugier und Handschrift der Musiker:innen selbst. Im Beethoven-Jahr begegnen wir Ludwig van Beethoven dabei nicht als Denkmal, sondern als lebendige, überraschend gegenwärtige Stimme.
AUGENBLICKE folgt dieser Spur und zeigt Beethoven als feinsinnigen Humoristen und Spieler mit Erwartungen. Jörg Widmanns Oktett nimmt Tradition auseinander und setzt sie neu zusammen – wie ein Blick durch wechselnde Linsen. Das „Duett mit zwei obligaten Augengläsern“ offenbart Beethovens trockenen Witz, während „Till Eulenspiegel einmal anders“ die große sinfonische Geste lustvoll ins Kleine überführt. In Beethovens Septett verbinden sich Leichtigkeit, Klangfülle und unerwartete Wendungen – ein vertrautes Werk, das nach der ersten Konzerthälfte wie mit neuen Ohren hörbar ist.
Welcher Augenblick hat Sie kürzlich berührt?
AUGENBLICKE folgt dieser Spur und zeigt Beethoven als feinsinnigen Humoristen und Spieler mit Erwartungen. Jörg Widmanns Oktett nimmt Tradition auseinander und setzt sie neu zusammen – wie ein Blick durch wechselnde Linsen. Das „Duett mit zwei obligaten Augengläsern“ offenbart Beethovens trockenen Witz, während „Till Eulenspiegel einmal anders“ die große sinfonische Geste lustvoll ins Kleine überführt. In Beethovens Septett verbinden sich Leichtigkeit, Klangfülle und unerwartete Wendungen – ein vertrautes Werk, das nach der ersten Konzerthälfte wie mit neuen Ohren hörbar ist.
Welcher Augenblick hat Sie kürzlich berührt?