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Un ballo in maschera
„Uraufgeführt 1859, überrascht diese Oper mit einem Mix aus verschiedensten Stilen“
taz
Komposition: Giuseppe Verdi
Libretto: Antonio Somma nach einem Libretto von Augustin Eugène Scribe
- 1859 17. Februar, Uraufführung am Teatro Apollo in Rom
- 2001 8. April, Premiere dieser Inszenierung an der Hamburgischen Staatsoper
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2027
Am 2. April um 18:45 findet der Vortrag „Tatort Oper: Exotismus – Wahrsagerei“ von Prof. Dr. Elisabeth Bronfen statt.
FRAMING Hall im Foyer 2. Rang
Mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
Besetzung
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Musikalische LeitungMatteo Beltrami
- 7.2.27 /
- 12.2.27 /
- 17.2.27
Francesco Ivan Ciampa- 2.4.27 /
- 6.4.27
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InszenierungAlexander Schulin
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BühneRichard Peduzzi
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Mitarbeit BühneBernard Giraud
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KostümeMoidele Bickel
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LichtHeinrich Brunke
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ChoreografieCatharina Lühr
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Chor
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Gustavo IIIMichael Fabiano
- 7.2.27 /
- 12.2.27 /
- 17.2.27
Anthony Ciaramitaro- 2.4.27 /
- 6.4.27
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Il Conte di Anckarström
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AmeliaLeah Hawkins
- 7.2.27 /
- 12.2.27 /
- 17.2.27
Saioa Hernández- 2.4.27 /
- 6.4.27
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Oscar
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Christiano
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Il Conte di Ribbing
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Il Conte di Horn
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UlricaAnnika Schlicht
- 12.2.27 /
- 17.2.27 /
- 2.4.27 /
- 6.4.27
Das Stück
- Spielstätte Staatsoper, Großes Haus
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Dauer
165 Min
- Pause Eine Pause von ca. 25 Minuten nach dem zweiten Akt
- Altersempfehlung Ab 12 Jahren / Klasse 7
- Sprache In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
der Unvereinbarkeit monarchischer Verpflichtungen und seiner Gefühlswelten. Stets im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit, hat er keinen Schutzraum, um private Konflikte auszuhandeln. Denn Gustavo liebt Amelia, die Frau seines Freundes und Beraters Renato, Graf Anckarström. Als dieser davon erfährt, schließt er sich Verschwörern an und tötet auf einem Maskenball seinen ehemals besten Freund, den König. Giuseppe Verdi entwirft in seiner Oper Un ballo in maschera musikalisch höchst eindrücklich eine unheilvolle Gesellschaft der doppelten Böden, in der Widersprüchliches hinter Masken und Verkleidungen lauert. Eine Welt im Wanken, bei der in Alexander Schulins Inszenierung keine Wand neben der anderen bleibt.
Mit FRAMING the REPERTOIRE beleuchten wir vergangene Inszenierungen als eigenständige Kunstform.
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GUIDANCE: Diskutieren Sie mit jungen Expert:innen über Werk, Inszenierung und Relevanz – vor, während und nach jeder Vorstellung in den Foyers
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Am 2. April um 18:45 findet der Vortrag „Tatort Oper: Exotismus – Wahrsagerei“ von Prof. Dr. Elisabeth Bronfen statt.
FRAMING Hall im Foyer 2. Rang
Mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
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CLICK in – education:
Probenbesuche am Vormittag – Un ballo in maschera
In einer Bühnenprobe mit Orchester erleben Schüler:innen ab Klassenstufe 5, wie die Wiederaufnahme einer Repertoireproduktion vorbereitet wird.
4. Februar 2027, 9:15 – 11:45 · Eingangsfoyer