© ×
Cavalleria Rusticana & Pagliacci
„Das Theater und das Leben sind nicht dieselbe Sache“
Cavalleria Rusticana
-
Komposition: Pietro Mascagni
Libretto: Giovanni Targioni-Tozzetti
Pagliacci
-
Komposition: Ruggero Leoncavallo
Libretto: Guido Menasci nach den Scene popolari von Giovanni Verga & Libretto vom Komponisten
- 1890 17. Mai, Uraufführung am Teatro dell’opera di Roma
- 1892 21. Mai, Uraufführung am Teatro Dal Verme in Mailand
- 1988 28. Januar, Premiere dieser Inszenierung an der Hamburgischen Staatsoper
-
2027
Am 17. März um 18:15 findet der Vortrag in der FRAMING Hall im Foyer 2. Rang der Vortrag „Fetisch Stimme: Veristisches Singen – Wie sing man lebensnah?“ von Christine Lemke-Matwey statt.
FRAMING Hall im Foyer 2. Rang
Mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung
Besetzung
-
Musikalische Leitung
-
InszenierungGiancarlo del Monaco
-
AusstattungMichael Scott
-
Kinderchor
-
Chor
Cavalleria Rusticana − +
-
Santuzza
-
Turiddu
-
Lucia
-
Alfio
-
Lola
Pagliacci − +
-
Canio
-
Nedda
-
Tonio
-
Peppe
-
Silvio
Das Stück
- Spielstätte Staatsoper, Großes Haus
-
Dauer
180 Min
- Pause Eine Pause von ca. 35 Minuten nach Cavalleria rusticana
- Altersempfehlung Ab 13 Jahren / Klasse 8
- Sprache In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Mit FRAMING the REPERTOIRE beleuchten wir vergangene Inszenierungen als eigenständige Kunstform.
-
GUIDANCE: Diskutieren Sie mit jungen Expert:innen über Werk, Inszenierung und Relevanz – vor, während und nach jeder Vorstellung in den Foyers
-
Am 17. März um 18:15 findet der Vortrag in der FRAMING Hall im Foyer 2. Rang der Vortrag „Fetisch Stimme: Veristisches Singen – Wie sing man lebensnah?“ von Christine Lemke-Matwey statt.
FRAMING Hall im Foyer 2. Rang
Mit Publikumsgespräch im Anschluss an die Vorstellung