Ein deutsches Requiem
Recreation of the 1868 Bremen Première
Album streamen/kaufenI. Selig sind, die da Leid tragen, II. Denn alles Fleisch, es ist wie Gras, III. Herr, lehre doch mich
Andante Version für Violine und Orgel von Thomas Cornelius
Andante Version für Violine und Orgel von Thomas Cornelius
Abendlied Version für Violine und Orgel von Joseph Joachim (Violine) und Thomas Cornelius (Orgel)
IV. Wie lieblich sind Deine Wohnungen, VI. Denn wir haben hie, VII. Selig sind die Toten
Erbarme dich
Kommt her und seht das Lamm, Ich weiß, dass mein Erlöser lebet, Halleluja im Arrangement von W. A. Mozart, K 572
Mezzosopran: Kate Lindsey
Bariton: Jóhann Kristinsson
Violine: Veronika Eberle
Orgel: Thomas Cornelius
Chor der KlangVerwaltung
Cappella Vocale Blankenese
Chor der Kantorei St. Nikolai
Compagnia Vocale Hamburg
Franz-Schubert-Chor Hamburg
Hamburger Bachchor St. Petri
Jugendkantorei Volksdorf
Kammerchor Cantico
Vokalensemble conSonanz
Chorleitung: Jörn Hinnerk Andresen
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Kent Nagano
Liveaufnahme 2022
© 2025
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Kent Nagano
Liveaufnahme 2019/2023
© 2025
Violoncello: Jan Vogler
AUDI Young Person‘s Choral Academy
The Young ClassX Ensemble
Soloists of the Dresdner Kreuzchor
Alsterspatzen – Children and Youth Choir of the Hamburg State Opera
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Kent Nagano
Violoncello: Jan Vogler
Violine: Mira Wang
Piano: Matthias Kirschnereit
Aufnahme 2023/2025
© 2025
Der Tod und das Mädchen in der Bearbeitung für Streichorchester von Gustav Mahler
für Orchester gesetzt von Anton Weber
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Kent Nagano
Streichquartett: Konradin Seitzer und Hibiki Oshima (Violine), Naomi Seiler (Viola), Clara Grünwald (Violoncello)
Aufnahme 2021
© 2024
Oratorium für Soli, Chor, Orgel & Orchester
Am 13. Januar 2017 brachte Kent Nagano im Rahmen des Elbphilharmonie-Eröffnungsfestivals mit rund 300 Mitwirkenden Jörg Widmanns Oratorium „Arche“ zu seiner umjubelten Uraufführung. Die Begeisterung beim Publikum war einhellig, das Echo in der Presse groß: „Hamburg rast vor Begeisterung“ schrieb die F.A.Z., von einem „ungewöhnlichen Auftakt für eine neue Ära“ sprach das Hamburger Abendblatt.
Sopran: Marlis Petersen
Bariton: Thomas E. Bauer
Knabensopran: Gabriel Böer
Kindererzähler: Joanna Plate
Kindererzähler: Antonius Hentschel
Orgel: Iveta Apkalna
Hamburger Alsterspatzen
Audi Jugendchorakademie
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Kent Nagano
Aufnahme 2017
© 2018
„Powerful Brahms from Hamburg!” (Gramophone Magazine)
„Eine Wucht” (HR 2)
„This recording is in many ways a continuation of Young`s outstanding work in field of late romantic symphonic music. Highly recommended.” (AllMusic)
„fine release“ (Gramophone Magazine)
„Die vorliegende Aufnahme zeugt dann einmal mehr von dem großen Können dieses Ensembles und seiner Dirigentin.“ (Der Neue Merker)
„Die Ausgewogenheit des Geschehens gab der Musik den Spielraum, die Größe und die Tiefe, die letztlich ordentlich von außerordentlich trennt.“ (Hamburger Abendblatt)
„Mitreißende Brahms-Einspielungen, charaktervoll und persönlich, weitab vom Mainstream.“ (pizzicato)
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Aufnahmen 2007–2010
© 2017
„The Philharmoniker Hamburg approach the material with poker-faced restraint and delicacy. This is a disc that makes you listen with fresh ears to this slice of Brucknerian juvenilia.” (Grammophone)
„Hoch interessanter Einblick in die Werkstatt des Komponisten.” (NDR Kultur)
„Hier war die Dirigentin sichtlich in ihrem Element, hier spielten auch die Philharmoniker auf höchsten Niveau, waren bestens intoniert, reagierten auf winzigste Gesten, türmten glasklar-gewaltige Blechbläsergebirge auf, variierten im Streicherklang von brucknerseliger Sämigkeit zu spritzigem Scherzo-Übermut.“ (Hamburger Abendblatt)
„So klingt dieser Bruckner wieder erstaunlich frisch“ (FONO FORUM)
„This moves to the top of my Bruckner 1 list“ (Audiophile Audition)
„Youngs Bruckner ist hellsichtig phrasiert, sinnlich und irgendwie auch poetisch. Die Philharmoniker präsentieren sich in Bestform mit exquisiter Spielkultur.“ (Hamburger Abendblatt)
„Simone Young glaubt voll an die Eigenständigkeit und Genialität dieser Sinfonie und dirigiert sie entsprechend glutvoll“ (Rheinischer Merkur)
„Mit atemberaubender Verve führt sie die Hamburger Philharmoniker durch diese – im Vergleich zu den späteren Fassungen – sehr viel radikalere Partitur“ (Kieler Nachrichten)
„Analytischer als ihr Vorbild Daniel Barenboim, aber auch impulsiver als der unvergessene Günter Wand, erweckt Simone Young den frühen Bruckner zu orchestralem Leben“ (KulturSPIEGEL)
„Mit diesem kontrapunktischen Meisterstück komplettierte Young ihren Bruckner-Zyklus. Der Ehrgeiz und die Energie, die sie in dieses Projekt investierte, waren auch hier zu sehen und zu hören.“ (Hamburger Abendblatt)
„Wie tief vertraut das Orchester und seine Chefin mit der Klangsprache Anton Bruckners sind, ließ sich nach der Pause erleben. Die Wiedergabe der 6. Sinfonie A-Dur geriet aufseiten der Philharmoniker zu einem Fest der Präzision und Pünktlichkeit. Kein Wunder: Simone Young gab organisch wirkende Tempi vor und verband sich mit ihren Musikern in einer überzeugend dosierten Mischung aus Feuer und Seele.“ (Hamburger Abendblatt)
Mit der Siebten gelang Bruckner ein Durchbruch in der Publikumsgunst – die melodische Wärme und Schönheit ihrer Themen öffneten die Herzen der Zeitgenossen, die bis dahin wenig Verständnis für Bruckner gezeigt hatten. Die Uraufführung unter Arthur Nikisch 1884 in Leipzig stand sozusagen unter dem Stern des ein Jahr zuvor verstorbenen Richard Wagner, denn der Erlös des Konzerts floss in einen Denkmalfonds für den Bayreuther Meister.
„Sehr empfehlenswert – nicht nur, wenn man die Sinfonie in ihrer Erstfassung kennen lernen möchte.“ (FONO FORUM)
„Es soll das schönste sein, das ich geschrieben habe“, sagte Bruckner über seine Choralepisode im Adagio seiner neunten Sinfonie. Während der Komponist die ersten drei Sätze kurz vor seinem Tod fertig gestellt hat, existieren vom finalen vierten Satz nur Skizzen, die von verschiedenen Bearbeitern posthum ausgearbeitet wurden. „Meiner Meinung nach liegt eine besonders starke Poesie und Spiritualität gerade in der unvollendeten, dreisätzigen Fassung“, so Simone Young über die Einspielung.
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Aufnahmen 2006–2015
© 2016
„Üppiges Orchester, füllige Chöre, erstklassige Solisten: Keine Produktion, die man mal eben so stemmt. […] Die Apokalypse-Party rockte das Haus, denn die Live-Aufnahmen aus dem Juni 2015 packen kraftvoll zu. Dem finalen Hallelujah kann man sich anschließen.“ (KulturSPIEGEL)
Gesang: Klaus Florian Vogt, Georg Zeppenfeld, Inga Kalna, Bettina Ranch, Dovlet Nurgeldiyev
Orgel: Voker Krafft
NRD Chor
Staatschor Latvija
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Aufnahme 2015
© 2016
„Die Philharmoniker Hamburg präsentieren sich bei dieser anspruchsvollen Mahler-Sinfonie als technisch exzellentes Orchester mit einem wunderbar homogenen und auch sehr gut durchhörbaren Klang. Das ist keine Selbstverständlichkeit bei der phasenweise monumental-klanggewaltigen Instrumentation.“ (NDR Kultur)
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Aufnahme 2007
© 2012
„Mitreißende Strahlkraft” (Das Orchester)
„Young and the Hamburg Philharmonic perfom the Resurrection with transparent clarity, subtle dynamic balance, and stunning force to bring the symphony dramatically to life” (Allmusic)
Sopran: Michaela Kaune
Alt: Dagmar Pecková
NDR Chor
Einstudierung: Robert Heimann
Staatschor Latvija
Einstudierung: Maris Sirmais
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Aufnahme 2010
© 2011
Siegfried: Christian Franz
Gunther: Robert Bork
Alberich: Wolfgang Koch
Hagen: John Tomlinson
Brünnhilde: Deborah Polaski
Gutrune: Anna Gabler
Waltraute: Petra Lang
1. Norn: Deborah Humble
2. Norn: Cristina Damian
3. Norn: Katja Pieweck
Woglinde: Ha Young Lee
Wellgunde: Maria Markina
Flosshilde: Ann-Beth Solvang
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Liveaufnahme 2010
© 2011
Siegfried: Christian Franz
Mime: Peter Galliard
Wanderer: Falk Struckmann
Alberich: Wolfgang Koch
Fafner: Diogenes Randes
Erda: Deborah Humble
Brünnhilde: Catherine Foster
Stimme eines Waldvogels: Ha Young Lee
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Liveaufnahmen 2009
© 2011
Siegmund: Stuart Skelton
Hunding: Mikhail Petrenko
Wotan: Falk Struckmann
Sieglinde: Yvonne Naef
Brünnhilde: Deborah Polaski
Fricka: Jeanne Piland
Helmwige: Miriam Gordon-Stewart
Gerhilde: Hellen Kwon
Ortlinde: Gabriele Rossmanith
Waltraute: Maria-Cristina Damian
Siegrunde: Katja Pieweck
Rossweiße: Renate Singler
Grimgerde: Ann-Beth Solvang
Schwertleite: Deborah Humble
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Liveaufnahme der Premiere in der Hamburgischen Staatsoper 2008
© 2009
Wotan: Falk Struckmann
Donner: Jan Buchwald
Froh: Ladislav Elgr
Loge: Peter Galliard
Alberich: Wolfgang Koch
Mime: Jürgen Sacher
Fasolt: Tigran Martirossian
Fafner: Alexander Tsymbalyuk
Fricka: Katja Pieweck
Freia: Hellen Kwon
Erda: Deborah Humble
Woglinde: Ha Young Lee
Wellgrunde: Gabriele Rossmanith
Flosshilde: Ann-Beth Solvang
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Liveaufnahme der Premiere in der Hamburgischen Staatsoper 2008
© 2008
Falk Struckmann
Scott MacAllister
Susan Anthony
Inga Kalna
Pär Lindskog
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigentin: Simone Young
Liveaufnahme der Premiere in der Hamburgischen Staatsoper 2005
© 2007
zu Girl Crazy
Storm
aus Four Sea Interludes Op. 33a
aus Manhattan Broadcasts
aus Skythische Suite Op. 20
aus Maskerade Op. 48a
aus Souveniers Op. 28
aus Moskau-Tscherjomuschki Op. 105
Philharmonisches Staasorchester Hamburg
Dirigent: Ingo Metzmacher
Liveaufnahme
© 2004
aus Ogelala
zu Der Sturm
aus Estancia
aus Die Komödianten
Philharmonisches Staasorchester Hamburg
Dirigent: Ingo Metzmacher
Liveaufnahme
© 2003
aus Seven studies on themes of Paul Klee
aus Re-Visionen II
zu Colas Breugnon
aus Das goldene Zeitalter
aus Mississippi Suite
aus Maskerade
Philharmonisches Staasorchester Hamburg
Dirigent: Ingo Metzmacher
Liveaufnahme
© 2002
aus El Amor Brujo
aus November Steps
aus Moskwa-Tscherjomuschki Op. 105
aus Rodeo
aus Cinderella Op. 87
aus den Symphonic Dances / West Side Story
Philharmonisches Staasorchester Hamburg
Dirigent: Ingo Metzmacher
Liveaufnahme
© 2001
zu Candide
aus Die Bassariden
aus 10 Märsche um den Sieg zu verfehlen
zu Der Silbersee
aus Das Goldene Zeitalter
aus Maskerade
Zugaben
aus Die Liebe zu den drei Orangen
aus Gayaneh
Philharmonisches Staasorchester Hamburg
Dirigent: Ingo Metzmacher
Liveaufnahme
© 2000
Oper in drei Akten nach dem Drama Woyzeck von Georg Büchner
Wozzeck: Bo Skovhus
Tambourmajor: Jan Blinkhof
Andres: Jürgen Sacher
Hauptmann: Chris Merritt
Doktor: Frode Olsen
1. Handwerksbursch: Konrad Rupf
2. Handwerksbursch: Kay Stiefermann
Der Narr: Frieder Stricker
Marie: Angela Denoke
Margret: Renate Springler
Soldat: Findlay A. Johnstone
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Einstudierung: Steffen Kammler
Kinderchor Cantilene
Einstudierung: Jan-Rainer Bruns
Leitung der Militärmusik: Daniel Sarge
Leitung des Kammerorchesters: Frank Beermann
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Ingo Metzmacher
Liveaufnahmen 1998
© 1999
Oper in drei Akten
Libretto von Alexander Zemlinsky nach dem Drama „Le Roi Candaule“ von André Gide in der deutschen Umdichtung von Franz Blei
Partitur rekonstruiert und Instrumentierung vervollständigt von Antony Beaumont im Auftrag der Hamburgischen Staatsoper
König Kandaules: James O´Neal
Gyges: Monte Pderson
Nyssia: Nina Warren
Phedros: Klaus Häger
Syphax: Peter Galliard
Nicomedes: Mariusz Kwiecien
Pharnaces: Kurt Gysen
Philebos: Simon Yang
Sebas: Ferdinand Seiler
Archelaos: Guido Jentjens
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme
© 1997
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
© 1997
Sopran: Hellen Kwon
Bariton: Alan Titus
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme vom Nagoya International Music Festival
© 1996
Oper in drei Akten und einem Prolog
Text von Jörg Morgener und Alfred Schnittke nach dem Volksbuch von 1587. Hamburger Fassung.
Doctor Johann Faustus: Jürgen Freier
Erzähler: Eberhard Lorenz
Mephostophiles / Dienstbarer Geister des Faust: Arno Rounig
Mephostophila / Die schöne Helena: Hanna Schwarz
Der Alte: Eberhard Büchner
Drei Studenten: Jonathan Barreto-Ramos, Christoph Johannes Wendel, Jürgen Fersch
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme
© 1996
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme
© 1994
Oper in vier Akten nach Ludwig Tieck und Friedrich Hebbel
Gesamtaufnahme in deutscher Sprache
Hidulfus: Harald Stamm
Siegfried: Alan Titus
Genoveva: Julie Faulkner
Golo: Keith Lewis
Margaretha: Renate Behle
Drago: Carl Schultz
Balthasar: Johann Tilli
Caspar: Harald Stamm
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme 1992
© 1993
Erstaufnahme der Fassung von 1834
Io d´amor, oh Dio, mi moro
Sopran: Hellen Kwon
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Alrbrecht
© 1993
Instrumentation: Antony Beaumont
Vorspiel (3. Akt)
Monolog des Gyges (3. Akt)
Bariton: Franz Grundheber
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Alrbrecht
Aufnahme 1992
© 1993
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme 1991
© 1992
Gesamtaufnahme in tschechischer Sprache
Dívka (das Mädchen): Livia Aghova
Umrlec (der Tote): Josef Protschka
Vypravěč (der Erzähler): Ivan Kusnjer
Prager Philharmonischer Chor
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme 1991
© 1992
Sopran: Ruth Ziesak
Sprecher: Ulrich Tukur
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme 1991
© 1992
Große Oper in drei Akton von Eduard Heinrich Gehe
Gesamtaufnahme in deutscher Sprache
Jessonda: Julia Varady
Amazili: Renate Behle
Dandau: Kurt Moll
Nadori: Thomas Moser
Tristan d´Acunha: Dietrich Fischer-Dieskau
Pedro Lopes: Peter Haage
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme
© 1991
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme
© 1991
Meinem Freund Hubert Meyer zum Gedenken
Radio-Symphonie-Orchester Berlin
Dirigent: Peter Gülke
Liveaufnahme 1987
für Soli, gemischten Chor und Orchester
Sopran: Maria Bayo
Mezzosopran: Iris Vermillion
Bass: Viktor von Halem
Staatlich Akademischer Chor Riga
Einstudierung: Imants Cepitis
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme eines Konzertes im Rahmen
des Schleswig-Halstein Musik Festivals 1990
© 1991
Oper in einem Vorspiel, vier Akten und einem Nachspiel
Text: Franz Schreker
Elis: Josef Protschka
Els: Gabriele Schnaut
Der König: Harald Stamm
Der Narr: Peter Haage
Der Vogt: Hans Helm
Albi: Heinz Kruse
Der Wirt: Carl Schultz
Der Kanzler / Der Schreiber: Peter Galliard
Der Graf / Herold: Urban Malmberg
Der Junker: Franz Ferdinand Nentwig
Der Magister: Ude Krekow
Der Schultheiss: Dieter Weller
Chor der Hamburgischen Staatsoper
Einstudierung: Jürgen Schulz
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg
Dirigent: Gerd Albrecht
Liveaufnahme
© 1989