Die Alsterspatzen feiern 50-jähriges Jubiläum. Ein Interview mit Priscilla Prueter, der Leiterin des Kinder- und Jugendchores der Staatsoper.
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Maximilian Probst
Alsterspatzenkonzert: Wie lernt man fliegen?
Das Geburtstagskonzert des Kinder- und Jugendchores der Hamburgischen Staatsoper
„Wie lernt man fliegen?“ – Unter diesem Titel feiern die Alsterspatzen ihr 50-jähriges Bestehen mit einem besonderen Jubiläumskonzert. Seit 1975 ist der Kinder- und Jugendchor der Hamburgischen Staatsoper eine feste Institution weit über die Stadtgrenzen hinaus. Nun kehren viele seiner Stimmen auf die Bühne zurück: Gemeinsam mit rund 100 ehemaligen Chormitgliedern gestalten die heutigen Alsterspatzen einen Konzertabend, der Vergangenheit und Gegenwart verbindet.
Besetzung
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Leitung
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Klavier
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Sänger:innen
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GästeEhemaligen Alsterspatzen
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Unter der Leitung vonClemens Bergemann
Das Konzert
- Spielstätte Staatsoper, Großes Haus
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Dauer
120 Min
Das Jubiläumskonzert öffnet dem Publikum einen Raum, der sonst verborgen bleibt – den Probenraum: Hier entstehen aus einzelnen Stimmen Gemeinschaft, musikalische Leidenschaft und gegenseitiges Vertrauen. Hier wachsen Kinder und Jugendliche über sich hinaus, erleben ihre ersten großen Auftritte, schließen Freundschaften fürs Leben und entdecken die besondere Kraft des gemeinsamen Singens. Genau diese Erinnerungen und Erfahrungen stehen im Mittelpunkt des Abends, der einen musikalischen Bogen durch fünf Jahrzehnte Chorgeschichte spannt.
Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das traditionelle Opernchorliteratur ebenso umfasst wie Werke des Kinder- und Jugendchorrepertoires, etwa von Georges Bizet, Paul Hindemith und Leonard Bernstein. Unter den musikalischen Überraschungen: Werke des Chorgründers Jürgen Luhn (1938–2022) und Ausflüge in die Popmusik zu Lady Gaga. Denn gerade die stilistische Vielfalt zeigt die besondere Offenheit und Lebendigkeit der Alsterspatzen über Generationen hinweg.
Unter der Leitung von Priscilla Prueter und Clemens Bergemann, begleitet von der Pianistin Ella Rosenberg erzählen die heutigen und die ehemaligen Alsterspatzen gemeinsam singend ihre Geschichte – bewegend, generationsübergreifend und voller lebendiger Erinnerungen.
„Als aktuelle Leiterin der Alsterspatzen ist es mir ein besonderes Anliegen, die Geschichte dieses Chores immer wieder lebendig werden zu lassen. Chöre finden durch die Musik zusammen, doch sie bestehen über Jahrzehnte hinweg durch die Kraft der Gemeinschaft. Ein Chor ist weit mehr als ein musikalisches Ensemble – er ist ein kultureller Organismus, getragen von gemeinsamen Erinnerungen, gegenseitigem Vertrauen und der tiefen Liebe zur Musik, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.“ Priscilla Prueter
Das Publikum darf sich auf ein abwechslungsreiches Programm freuen, das traditionelle Opernchorliteratur ebenso umfasst wie Werke des Kinder- und Jugendchorrepertoires, etwa von Georges Bizet, Paul Hindemith und Leonard Bernstein. Unter den musikalischen Überraschungen: Werke des Chorgründers Jürgen Luhn (1938–2022) und Ausflüge in die Popmusik zu Lady Gaga. Denn gerade die stilistische Vielfalt zeigt die besondere Offenheit und Lebendigkeit der Alsterspatzen über Generationen hinweg.
Unter der Leitung von Priscilla Prueter und Clemens Bergemann, begleitet von der Pianistin Ella Rosenberg erzählen die heutigen und die ehemaligen Alsterspatzen gemeinsam singend ihre Geschichte – bewegend, generationsübergreifend und voller lebendiger Erinnerungen.
„Als aktuelle Leiterin der Alsterspatzen ist es mir ein besonderes Anliegen, die Geschichte dieses Chores immer wieder lebendig werden zu lassen. Chöre finden durch die Musik zusammen, doch sie bestehen über Jahrzehnte hinweg durch die Kraft der Gemeinschaft. Ein Chor ist weit mehr als ein musikalisches Ensemble – er ist ein kultureller Organismus, getragen von gemeinsamen Erinnerungen, gegenseitigem Vertrauen und der tiefen Liebe zur Musik, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.“ Priscilla Prueter