Christo­pher Warmuth

Stellvertretender Chefdramaturg
Porträt: Christoher Warmuth
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Charlotte Schreiber

Christopher Warmuth, geboren bei Würzburg, studierte Musikjournalismus, Kultur- und Medienmanagement sowie Psychologie. Er publizierte regelmäßig im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Als freischaffender Musikpublizist war er u. a. für den BR, DLF und WDR im Hörfunk tätig sowie für Print- und Onlinemagazine. Er war Stipendiat und anschließend Dozent der Akademie für Musikjournalismus unter der Leitung von Dr. Eleonore Büning. Anschließend war er beim Musikfestival Heidelberger Frühling als Leitung der Akademien tätig, gestaltete dort das LAB, verantwortete die Digitalstrategie und war Referent des Intendanten. Von 2021 bis 2024 war er Dramaturg an der Bayerischen Staatsoper unter der Intendanz von Serge Dorny. Einen seiner dortigen Schwerpunkte bildeten digitale künstlerische Projekte, er war u. a. Host des Gesprächspodcasts Hand aufs Hirn. Er arbeitete in München mit Regisseur:innen wie Christopher Rüping, Anna Bernreitner, Barrie Kosky, Claus Guth und Tobias Kratzer (Die Passagierin, Opernwelt 2020 Aufführung des Jahres). Seit 2024 unterrichtet er als Dozent an der Theaterakademie Hamburg. 2023 wurde er zum Stellvertretenden Chefdramaturgen der Staatsoper Hamburg unter der Intendanz von Tobias Kratzer ab der Spielzeit 2025/26 berufen. Dort verantwortete er die Dramaturgie von Das Paradies und die Peri sowie Monster’s Paradise (Jelinek/Neuwirth). In der Spielzeit 2026/27 übernimmt er die Dramaturgie für Anna Bergmanns Inszenierung von Dornröschen sowie für Matthias Piros Arbeit an El Cimarrón. (Stand: 05/2026)