Salome Jicia
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Salome Jicia, geboren in Georgien, studierte zunächst Klavier und anschließend Gesang in ihrer Heimat, bevor sie ihre Ausbildung an der Accademia di Santa Cecilia in Rom bei Renata Scotto sowie an der Rossini Opera Festival Academy in Pesaro bei Alberto Zedda vervollständigte. Sie ist Preisträgerin u. a. des 1. Preis beim Lado-Ataneli-Wettbewerb (2012) sowie des 1. Preis und des Maria-Fołtyn-Preis beim Internationalen Stanisław-Moniuszko-Wettbewerb in Warschau (2016). Engagements führten sie u. a. an das Royal Opera House Covent Garden in London, das Bolschoi-Theater Moskau, das Teatro alla Scala in Mailand, die Deutsche Oper Berlin, das Opernhaus Zürich, das Teatro Real Madrid, das Théâtre de la Monnaie in Brüssel, das Rossini Opera Festival in Pesaro sowie an die Opernhäuser in Lausanne, Bologna, Palermo, Nancy, Triest, Tiflis und Seattle. Zu den Partien ihres Repertoires zählen u. a. Fiordiligi (Così fan tutte), Donna Anna und Donna Elvira (Don Giovanni), Pamina (Die Zauberflöte), die Gräfin (Le nozze di Figaro), Vitellia (La clemenza di Tito), Elisabetta (Maria Stuarda), Alaide (La straniera), Desdemona (Otello), Mimì (La bohème), Tosca, Liù (Turandot), Violetta (La traviata), sowie die Titelpartien in Norma und Anna Bolena. In der Spielzeit 2025/26 gibt sie an der Hamburgischen Staatsoper ihr Debüt als Elisabetta (Maria Stuarda). (Stand: 02/2026)