Instrumentenstillleben
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Tobias Bärmann

3. Kammer­konzert

Posaunenquartett
Willkommen zu einer abwechslungsreichen Spielzeit, die besonders auch in ihren Kammerkonzerten Schönheit und Ausdruckskraft unterschiedlichster Besetzungen widerspiegelt.

Programm

GIOACHINO ROSSINI

  • Ouvertüre aus der Oper „Guillaume Tell“

    (Bearbeitung von Thomas Horch)

HENRI TOMASI

  • „Être ou ne pas être“

JOHANN SEBASTIAN BACH

  • Fuge aus der Sonate für Violine Nr. 1 g-Moll BWV 1001

    (Bearbeitung von Lars Karlin)

CLAUDE DEBUSSY

  • „Trois chansons de Charles d´Orléans“

    (Bearbeitung von Michael Levin)

JEFFREY AGRELL

  • „Gospel Time“

EMILIO CEBRIÁN RUIZ

  • „Una noche en Granada“

    (Bearbeitung von Maxi Santos)

PHILIP SPARKE

  • „Tokyo Triptych“

ANTON BRUCKNER

  • „Locus Iste“

DANIEL SCHNYDER

  • Trombone Quartet

Das Konzert

  • Altersempfehlung Ab 10 Jahre
Die Klangwelten der Kammerkonzerte des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg sind so unterschiedlich wie die Charaktere der Musiker:innen, die darin agieren. Die Anforderungen im Orchestergraben sind oft durch die Größendimension und die Vielfalt der Stimmen geprägt. Kammermusik hingegen reduziert diese Dimension auf kleinere Ensembles und ermöglicht eine intime musikalische Interaktion. Wie in einem Dialog treffen verschiedene Meinungen aufeinander, neue Ideen entstehen, entwickeln sich während des Spiels und eröffnen so einen kreativen Raum für spontane Entfaltung.