Vida Mikne­vičiūtė

Vida Mikne~~~vičiūtė
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Bildrechte über Hamburgische Staatsoper

Vida Miknevičiūtė, geboren in Litauen, studierte Gesang an der Litauischen Akademie für Musik und Theater in Kaunas und an der Hochschule für Musik Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig. Sie war 2005–2007 Mitglied des Internationalen Opernstudios am Opernhaus Zürich sowie 2008–2010 Mitglied des Internationalen Opernstudios der Hamburgischen Staatsoper, wo sie u. a. als Pamina und Papagena (Die Zauberflöte), Zerlina (Don Giovanni), Adina (L’elisir d’amore), Micaëla (Carmen), Freia und Wellgunde (Das Rheingold) sowie Helmwige (Die Walküre) auftrat. Von 2011 bis 2020 war sie Ensemblemitglied am Staatstheater Mainz. Weitere Gastengagements führten sie u. a. an die die Lettische Nationaloper Riga, Wiener Staatsoper, die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Deutsche Oper Berlin, die Semperoper Dresden, die Bayerische Staatsoper München, das Teatro alla Scala Mailand sowie die Bayreuther Festspiele. Zu ihren zentralen Partien zählen Chrysothemis (Elektra), Sieglinde (Die Walküre), Senta (Der fliegende Holländer), Elsa (Lohengrin), Elisabeth (Tannhäuser), Kaiserin (Die Frau ohne Schatten) sowie die Titelpartien in Salome und Jenůfa. Miknevičiūtė ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe und regelmäßig an der Hamburgischen Staatsoper zu erleben, zuletzt als Salome, Marietta (Die tote Stadt) und Lisa (Pique Dame). 2024 wurde sie zur Hamburger Kammersängerin ernannt. In der Spielzeit 2026/27 kehrt sie als Sieglinde in Die Walküre zurück. (Stand: 09/2026)

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