David Szauder
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David Szauder ist ein innovativer Digitalkünstler, der an der Schnittstelle von Konzeptkunst, künstlicher Intelligenz und visueller Kultur arbeitet. Er gilt weithin als Pionier KI-basierter künstlerischer Praktiken. In seinen Arbeiten beschäftigt er sich mit den Themen Urheberschaft, Wahrnehmung und maschinelle Subjektivität.
Seine jüngste Einzelausstellung, Glitches & Glory (2025), wurde in der Elza Kayal Gallery in New York präsentiert, begleitet von der Monografie Glitches and Glory, die 2025 bei Gestalten erschien. Im selben Jahr wurde er als Redner zu TED Next eingeladen, wo er über die kulturellen und künstlerischen Implikationen künstlicher Intelligenz sprach.
Seine Serie Folkloric Robots wird international in LUMAS-Galerien in 21 Ländern ausgestellt. Zwischen 2023 und 2025 initiierte und leitete er den ersten Kurs für KI-Storytelling an der Moholy-Nagy-Universität für Kunst und Design in Budapest und schuf damit einen neuen pädagogischen Rahmen für KI-gestützte narrative und visuelle Experimente.
Im Jahr 2025 schuf er exklusive Animationen für die Konzerttournee von Jean-Michel Jarre. Seine Arbeit erschien auf dem Titelblatt der Washington Post (2022), das mit dem britischen „Creative Cover of the Year“-Preis ausgezeichnet wurde. Zu weiteren Auszeichnungen zählen der EDIDA-Award für das Hintergrundbild Spheres (2025) und eine laufende Zusammenarbeit mit dem Ars Electronica Festival (2023–24). Seine Arbeit wurde außerdem von der Oxford University Press vorgestellt. Sein akademischer Hintergrund umfasst einen Master-Abschluss in Intermedia von der Ungarischen Universität der Bildenden Künste.