Aušriné Stundyté

Aušriné Stundyté
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Petra Baratova

Aušriné Stundyté, geboren in Vilnius, Litauen, studierte Gesang an der Litauischen Musik- und Theaterakademie in ihrer Heimatstadt und an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn-Bartholdy in Leipzig. Engagements führten sie u. a. an das Teatro La Fenice Venedig, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Dutch National Opera in Amsterdam, die Bergen National Opera, die Opéra National de Paris, das Grand Théâtre de Genève, die Staatsoper Unter den Linden Berlin, die Bayerische Staatsoper München, die Staatsoper Stuttgart, die Wiener Staatsoper, das Teatro Real Madrid, das Opernhaus Zürich und zu den Festspielen von Salzburg und Aix-en-Provence. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie u. a. Katerina Ismailova (Lady Macbeth von Mzensk), Eine Frau (Schönberg Erwartung), Marie (Wozzeck), Venus (Tannhäuser), Renata (Der feurige Engel), Sieglinde (Die Walküre), Kundry (Parsifal), Färberin (Die Frau ohne Schatten), Emilia Marty (Die Sache Makropulos), Polina (Der Spieler), Dido (Dido und Aeneas), Carlotta (Die Gezeichneten), Judith (Herzog Blaubarts Burg), Regan (Lear), Marietta (Die tote Stadt) und die Titelpartien von Katja Kabanova, Das Wunder der Heliane, Sancta Susanna, Elektra und Tosca. An der Hamburgischen Staatsoper gab sie 2021 ihr Debüt und war in der Titelpartie von Elektra zu erleben. 2025/26 kehrt sie mit derselben Partie nach Hamburg zurück. (Stand: 11/2025)

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