Daniel Cho
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Daniel Cho wurde in New Jersey (USA) geboren und begann im Alter von sechs Jahren in Südkorea Violine zu spielen. Er studierte an der Juilliard School in der Klasse von Hyo Kang und David Chan sowie anschließend bei Kolja Blacher an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin. Er gewann zahlreiche internationale Wettbewerbe, darunter den Max-Rostal-Wettbewerb 2019, bei dem er den höchsten Preis erhielt. Als Solist spielte er mit Orchestern wie dem Philharmonischen Staatsorchester Hamburg, der Hamburger Camerata, dem Bucheon Philharmonic Orchestra und den Sejong Soloists. 2010 gab er sein Debüt in der Carnegie Hall, präsentiert von der Korea Music Foundation. 2013 folgte sein europäisches Debüt im Musée du Louvre Paris. Als Gastkonzertmeister arbeitete er mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Semyon Bychkov, Sir Antonio Pappano, Iván Fischer, Kent Nagano, Esa-Pekka Salonen, Jaap van Zweden und Alan Gilbert. Engagements führten ihn u. a. zum Royal Concertgebouw Orchestra, dem Philharmonia Orchestra London, dem Bayerischen Staatsorchester und den Münchner Philharmonikern. Seit der Spielzeit 2021/22 ist er 1. Konzertmeister des Philharmonischen Staatsorchesters Hamburg. (Stand: 03/2026)