„Deutlich hörbar knüpft Glanert bei Haydn an. Aber gekonnt in seinem Ton. Da hört man wild-effektvolle Dramatik, aber auch viel Witz und Charme […]. Echtes Hörvergnügen wie bei Haydn. Das Philharmonische Staatsorchester spielte Haydn und Glanert mit präzisem und angespitztem Drive, voller Leidenschaft. Wellber, der vom Cembalo aus dirigierte, federte und pulste und tanzte beim Dirigieren voller Energie. […] Ein Konzert, das man gern noch mal hören kann.“
Hamburger Abendblatt